Von Helge Hagener

Bildung, Medienkompetenz und starke Kommunen standen im Mittelpunkt der jüngsten Plenarwoche im Niedersächsischen Landtag. Unsere Landtagsabgeordnete Anna Bauseneick setzte sich dabei besonders für bessere Bedingungen in Kitas und Schulen sowie für einen sicheren Umgang von Kindern und Jugendlichen mit digitalen Medien ein.
Bei der Änderung des niedersächsischen Kita-Gesetzes kritisierte die CDU-Landtagsfraktion, dass bestehende Übergangsregelungen lediglich bis 2028 verlängert werden. Notwendig seien stattdessen eine echte Reform, eine bezahlte und praxisorientierte Ausbildung für Erzieher, bessere Arbeitsbedingungen und eine verlässliche Finanzierung der Kitas.
Ein weiterer Schwerpunkt waren Smartphones und soziale Medien. Die CDU fordert klare Regeln für Handys und Smartwatches im Schulalltag sowie eine verbindliche Stärkung der Medienbildung. Zudem soll sich Niedersachsen für eine Altersgrenze von 14 Jahren bei sozialen Medien und eine verlässliche Alterskontrolle einsetzen. Schulen, Eltern und Beratungsstellen müssten Kinder und Jugendliche zugleich besser vor Cybermobbing, Desinformation und digitaler Abhängigkeit schützen.
Auch bei der Inklusion setzt sich Anna Bauseneick für Wahlmöglichkeiten der Familien und den Erhalt starker Förderschulen ein. Diese seien wichtige Lernorte und Kompetenzzentren, deren Fachwissen dem gesamten Schulsystem zugutekomme.
Mit einem kommunalen Bürokratierückbaugesetz will die CDU Städte und Gemeinden von unnötigem Verwaltungsaufwand entlasten. Schnellere digitale Verfahren und vereinfachte Regelungen sollen mehr Zeit und finanzielle Spielräume für die Aufgaben vor Ort schaffen.
Darüber hinaus ging es um eine krisenfeste Infrastruktur. Als Bundeswehrstandort und wichtiger Umschlagplatz am Elbe-Seitenkanal zeigt Lüneburg, wie entscheidend verlässliche Verkehrswege, eine sichere Versorgung und leistungsfähige Infrastruktur sind.
Mehr zu Anna und ihrem Newsletter finden Sie unter https://anna-bauseneick.com/

