Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bedanken uns recht herzlich bei Ihnen für Ihre Stimmen bei der Kommunalwahl am 12. September 2021.

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VERZICHT AUF PLASTIK-PLAKATE IM KOMMUNALWAHLKAMPF 

ADENDORF, DEN 01. SEPTEMBER 2021: 

Angesichts der verheerenden Hochwasserkatastrophe im Südwesten unserer Republik hat sich der CDU Gemeindeverband Adendorf dazu entschlossen, keine massenhafte und aufwändige Plakatwerbung vorzunehmen. 

„Es ist angebrachter, das Geld, das wir sonst für viele Röhrenplakate ausgeben würden, für die Flutopfer zur Verfügung zu stellen“, macht der Vorsitzende des Gemeindeverbandes, Matthias Prüße deutlich. 

Der Auftrag für die Plakate wurde storniert und stattdessen einige Folien, die wir auf wenigen Metallträgern im Ort präsentieren, bestellt. 

Die eingesparten Kosten haben wir in Höhe von 1.209 € als Spende aller Adendorfer CDU-Listenkandidaten für die Flutopfer an „Aktion Deutschland Hilft“ überwiesen. 

Für die Planen auf unseren Werbeträgern haben wir schon einen Abnehmer, der sie weiterverwenden wird. Es werden Taschen daraus hergestellt. Die Metallgerüste werden zerlegt und einer weiteren Nutzung zugeführt. Auf diesem Wege könne ein wenig zur Linderung der entstandenen Not beigetragen werden und dem Umweltschutz steht es gut, dass nicht noch mehr Plastikplakate verwendet werden. 

Pressemitteilung, Adendorf, den 10. August 2021:

Der Gemeindeverband der CDU Adendorf setzt sich für den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs ein und möchte dadurch auch zur Verkehrsberuhigung beitragen.

In Adendorf sind die drei großen Verkehrsstraßen im Suren Winkel, Kirchweg und die Dorfstraße stark befahren und wir möchten als Gemeindeverband an sinnvollen Lösungen arbeiten.

,,Eine der Verkehrsstraßen durch eine Herabsetzung des Tempolimits auf 30 zu entschleunigen, halten wir nicht für richtig, da die Verkehrsbelastung der anderen Hauptverkehrsstraßen ansteigen würde. Des Weiteren müssten die Busfahrpläne der KVG angepasst werden zu Lasten der Buspassagiere.

Diese Verschlechterung des öffentlichen Nahverkehrs können und dürfen wir nicht zulassen!“, sagt Fraktionsvorsitzender Gunther von Mirbach. Die CDU setzt sich allerdings für eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 40 km/h in ganz Adendorf und Erbstorf ein, das ist zielführend und trägt zum Abbau des Schilderwaldes und zur Klarheit bei, sind sich die Christdemokraten einig.

Bonnestraße – Umbenennung – Ratssitzung am 20.07.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf Antrag eines Ratsmitgliedes der Linken hat der Rat beschlossen, Ihre Bonnestraße umzubenennen. Das wird Ihnen einige Mühen bereiten.

CDU und FDP im Rat haben eine andere sinnvolle Lösung vorgeschlagen: Umwidmung des Straßennamens zum Gedenken an den israelischen Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler Alfred Abraham Bonne. Obwohl eine solche Umwidmung auch in einigen ähnlich gelagerten Fällen in Städten mit SPD-Stimmen durchgeführt worden sind (Beispiele: zweimal in Hannover, in Kassel, in München-Untermenzing) haben sich SPD und Grüne hier nicht von ihrem bürgerunfreundlichen Vorgehen verabschieden wollen.

Nachdem Frau Lehmann-von Weyhe mir das Abstimmungsergebnis ihrer Umfrage unter den Bonnestraße-Bewohnern mitgeteilt hatte, habe ich ihr für die CDU/FDP-Gruppe am 30.03.2021 mitgeteilt, dass wir uns für Ihren mehrheitlichen Wunsch „Bonner Straße“ entschieden haben. Entgegenstehende Behauptungen Dritter sind unzutreffend.

Frau Lehmann-von Wehye und andere Anwohner haben mit Schreiben vom 12.07.2021 ihre berechtigte Verwunderung und Enttäuschung mitgeteilt, dass das Thema nicht auf der Tagesordnung des Rates stand. Wir waren ebenso verwundert.

Daraufhin habe ich in der Ratssitzung am 20. Juli 2021 angefragt, warum die Straßenumbenennung nicht auf der Tagesordnung steht, zumal wir bei den Anwohnern doch im Wort stünden. Dazu hat der Bürgermeister erklärt, er habe das Thema in Absprache mit den Anwohnern noch nicht in dieser Sitzung behandeln wollen. Urteilen Sie selbst, ob diese Aussage der Wahrheit entspricht.

Das Gedenken an die Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 habe ich in der Ratssitzung zum Thema gemacht, nicht derjenige, der das jetzt für wichtig hält.

Mit besten Grüßen

Gunther von Mirbach, Fraktionsvorsitzender