CDU/FDP: Keine pauschale Einführung von Tempo 30

Von Felix Edler

Der Ratsherr Felix Georg Edler von der Gruppe CDU/FDP aus Adendorf spricht sich im Namen der Gruppe klar gegen eine flächendeckende Einführung von Tempo 30 im gesamten Gemeindegebiet aus.

In sensiblen Bereichen (Schule, Kindergarten etc.) ist Tempo 30 sinnvoll und wichtig für die Sicherheit. Eine pauschale Regelung für alle Straßen jedoch wäre unverhältnismäßig. Sie gefährdet den Verkehrsfluss, kann zu Ausweichverkehr führen und damit sogar zusätzliche Emissionen verursachen.

Wir setzen stattdessen auf gezielte, bedarfsgerechte Maßnahmen, die Sicherheit und Lebensqualität verbessern, ohne unnötige Belastungen für Bürgerinnen und Bürger zu schaffen.

Ein weiterer Aspekt ist die Frage der Zeitverluste für Autofahrer. Schon jetzt befindet sich Deutschland in einer wirtschaftlich schwierigen Lage. Auch wir als Kommune tragen Verantwortung, keine zusätzlichen Nachteile für Berufspendler, Handwerksbetriebe und den örtlichen Handel entstehen zu lassen. Verlängerte Fahrtzeiten im gesamten Gemeindegebiet wären ein unnötiger Standortnachteil.

Unser Ziel bleibt ein sicherer, lebenswerter und zugleich wirtschaftlich starker Wohn- und Arbeitsort – mit Maßnahmen, die verhältnismäßig und verantwortungsvoll sind.

CDU/FDP: Keine pauschale Einführung von Tempo 30

Von Felix Edler

Der Ratsherr Felix Georg Edler von der Gruppe CDU/FDP aus Adendorf spricht sich im Namen der Gruppe klar gegen eine flächendeckende Einführung von Tempo 30 im gesamten Gemeindegebiet aus.

In sensiblen Bereichen (Schule, Kindergarten etc.) ist Tempo 30 sinnvoll und wichtig für die Sicherheit. Eine pauschale Regelung für alle Straßen jedoch wäre unverhältnismäßig. Sie gefährdet den Verkehrsfluss, kann zu Ausweichverkehr führen und damit sogar zusätzliche Emissionen verursachen.

Wir setzen stattdessen auf gezielte, bedarfsgerechte Maßnahmen, die Sicherheit und Lebensqualität verbessern, ohne unnötige Belastungen für Bürgerinnen und Bürger zu schaffen.

Ein weiterer Aspekt ist die Frage der Zeitverluste für Autofahrer. Schon jetzt befindet sich Deutschland in einer wirtschaftlich schwierigen Lage. Auch wir als Kommune tragen Verantwortung, keine zusätzlichen Nachteile für Berufspendler, Handwerksbetriebe und den örtlichen Handel entstehen zu lassen. Verlängerte Fahrtzeiten im gesamten Gemeindegebiet wären ein unnötiger Standortnachteil.

Unser Ziel bleibt ein sicherer, lebenswerter und zugleich wirtschaftlich starker Wohn- und Arbeitsort – mit Maßnahmen, die verhältnismäßig und verantwortungsvoll sind.