Gewalt an Schulen nimmt zu – wir müssen handeln

Von Helge Hagener

Gewalt an Schulen ist längst kein Randthema mehr. Die Zahl der Gewaltdelikte an Schulen steigt bundesweit deutlich. Auch Lehrkräfte sind immer häufiger betroffen – von verbaler Gewalt bis hin zu körperlichen Übergriffen. Viele fühlen sich allein gelassen und sehen keine ausreichenden Schutzmaßnahmen durch das Land.

Diese Entwicklung ist alarmierend. Schule muss ein sicherer Ort sein – für Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte. Genau deshalb hat die CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag in dieser Woche ein umfassendes Maßnahmenpaket gegen Gewalt an Schulen vorgestellt.

Kernpunkte sind:

  • Ausbau der Schulsozialarbeit
  • gebündelte Präventionsprogramme gegen Mobbing und Gewalt
  • feste Zusammenarbeit von Schulen mit Polizei, Jugendamt und Beratungsstellen
  • stärkere Elternarbeit durch Workshops und Informationsangebote
  • klare Sanktionsmöglichkeiten für Schulen
  • rechtliche und psychologische Unterstützung für betroffene Lehrkräfte
  • zusätzliche Sicherheitspakete für besonders belastete Schulen

Kritisch sieht die CDU zudem, dass die Landesregierung den Sicherheits- und Gewaltpräventionserlass über lange Zeit hat auslaufen lassen. Schulen fehlte dadurch eine klare rechtliche Grundlage, um konsequent handeln zu können. Die nun vorgelegte Neufassung reicht nach Einschätzung der CDU nicht aus.

Für uns als CDU in Adendorf ist klar:
Unsere Kinder haben ein Recht auf sichere Schulen. Unsere Lehrkräfte brauchen Rückhalt. Gewalt darf im Klassenzimmer keinen Platz haben.

Wir unterstützen daher die Initiative unserer Landtagsfraktion für eine konsequente Null-Toleranz-Strategie und bessere Ausstattung der Schulen mit Präventions- und Schutzmaßnahmen.

Denn gute Bildung funktioniert nur in einem sicheren Umfeld.

Gewalt an Schulen nimmt zu – wir müssen handeln

Von Helge Hagener

Gewalt an Schulen ist längst kein Randthema mehr. Die Zahl der Gewaltdelikte an Schulen steigt bundesweit deutlich. Auch Lehrkräfte sind immer häufiger betroffen – von verbaler Gewalt bis hin zu körperlichen Übergriffen. Viele fühlen sich allein gelassen und sehen keine ausreichenden Schutzmaßnahmen durch das Land.

Diese Entwicklung ist alarmierend. Schule muss ein sicherer Ort sein – für Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte. Genau deshalb hat die CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag in dieser Woche ein umfassendes Maßnahmenpaket gegen Gewalt an Schulen vorgestellt.

Kernpunkte sind:

  • Ausbau der Schulsozialarbeit
  • gebündelte Präventionsprogramme gegen Mobbing und Gewalt
  • feste Zusammenarbeit von Schulen mit Polizei, Jugendamt und Beratungsstellen
  • stärkere Elternarbeit durch Workshops und Informationsangebote
  • klare Sanktionsmöglichkeiten für Schulen
  • rechtliche und psychologische Unterstützung für betroffene Lehrkräfte
  • zusätzliche Sicherheitspakete für besonders belastete Schulen

Kritisch sieht die CDU zudem, dass die Landesregierung den Sicherheits- und Gewaltpräventionserlass über lange Zeit hat auslaufen lassen. Schulen fehlte dadurch eine klare rechtliche Grundlage, um konsequent handeln zu können. Die nun vorgelegte Neufassung reicht nach Einschätzung der CDU nicht aus.

Für uns als CDU in Adendorf ist klar:
Unsere Kinder haben ein Recht auf sichere Schulen. Unsere Lehrkräfte brauchen Rückhalt. Gewalt darf im Klassenzimmer keinen Platz haben.

Wir unterstützen daher die Initiative unserer Landtagsfraktion für eine konsequente Null-Toleranz-Strategie und bessere Ausstattung der Schulen mit Präventions- und Schutzmaßnahmen.

Denn gute Bildung funktioniert nur in einem sicheren Umfeld.